Ob als Girlande oder einfach so am Fenster machen sich die einlaminierten Ostereier sehr gut und vor allem kann man sie jedes Jahr wieder verwenden.

Was braucht ihr?

(buntes) Papier

Eine Schere

Optional: einen Eierausstanzer (die Anschaffung hat sich die letzten Jahre echt bewährt)

Stifte

Etwas Öl

Küchentuch

Laminierfolie

Laminiergerät

Zunächst die Eier ausschneiden oder ausstanzen. Danach kann man diese nach Herzenslust bemalen (das kann echt meditativ sein). Im Anschluss daran kann man den „Öltrick“ nutzen, wenn man möchte.

Der Öltrick hilft, dass das Papier durchschimmert und man so die bemalte Seite auf beiden Seiten besser sehen kann, vor allem wenn Licht durch das Papier scheint.

Zunächst nimmt man Küchenpapier als Unterlage und dann kann man mit ein bis zwei Tropfen Öl, die man auf ein weiteres Küchenpapier tropft, das Papierei vorsichtig bestreichen. Danach die Papiere zwischen zwei Küchenpapieren etwas vom überschüssigen Öl befreien.

Anmerkung: Normalerweise würde bei diesem Schritt auch ein Bügeleisen ins Spiel kommen, wenn man die Eier so an die Scheibe hätte machen wollen, hätte ich dies (wie schon bei meinen Vogelscheuchen – siehe Herbst) auch getan. Aber als ich an das Laminiergerät und dessen Hitze dachte, überlegte ich, ob es nicht auch ohne diesen Schritt geht und habe es getestet – und siehe da, es hat ganz wunderbar funktioniert!

Und im letzten Schritt kam dann besagtes und namengebendes Laminiergerät hinzu. Alle Eier in der Folie mit genug Abstand anordnen und dann ab durch die Maschine. Im Anschluss können die Eier zurecht geschnitten werden und entweder an einer Schur aufgereiht aufgehängt oder direkt mit Klebestreifen angeklebt werden.

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